Ohne sie klappt beim Sehen gar nichts: Die Müllerzellen. Sie sitzen im Auge in der Netzhaut und sorgen dafür, dass Nervenzellen, die wir für’s Sehen brauchen, ihren Job gut machen können. Fallen sie durch Krankheit aus, kann man im schlimmsten Fall erblinden. Genau daran forscht Prof. Antje Grosche (neé Wurm). Sie untersucht, wie man Müllerzellen gezielt unterstützen oder reparieren kann – zum Beispiel mithilfe winzigen „Gen-Jets“, mit denen Gene direkt in die Zellen transportiert werden können. Prof. Grosche ist stellvertretende geschäftsführende Vorständin des Biomedizinischen Zentrums der Medizinischen Fakultät, lehrt und forscht zu Netzhauterkrankungen. Der Beitrag ist Teil der Wissenschaftlerinnen in der LMU Medizin Beitrag. #lmumedizin
👀 Erinnerungen werden wach... die Müllerzellen waren Thema in meiner Diplomarbeit im Jahre 2010: "In-vitro-Modelle zur pharmakologischen Intervention bei der Diabetischen Retinopathie"